Liebe Besucherinnen und Besucher, mit unserem Internetangebot wollen wir Ihnen einen Überblick zur politischen Arbeit der Linken in St. Wendel geben.

Die Partei DIE LINKE. ist sowohl in der Kreisstadt St. Wendel, wie auch in den Kommunen Freisen, Marpingen, Namborn, Nohfelden, Nonnweiler, Oberthal und Tholey mit eigenen Ortsverbänden vertreten.  

 

 

Artikel des und aus dem Kreisverband

Kreismitgliederversammlung

Bei der Kreismitgliedersammlung am 5. März 2022 berichtete die saarländische Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, Barbara Spaniol, motivierend über den Wahlkampf und die Schwerpunkte der saarländischen Kampagne. Im Rahmen der KMV wurden die Landesparteitagsdelegierte gewählt und die Abstimmung mit dem Nachbar-Kreisverband Merzig-Wadern zur Wahl der Bundesparteitagsdelegierten besprochen. Die Genossin Katharina Bard leitet bis zur turnusmäßigen Neuwahl des Kreisvorstandes den Kreisverband. Hierfür bekam sie breiten Zuspruch aus den Reihen der anwesenden Genossinnen und Genossen.

Anstehende Wahlstände zur Landtagswahl in St. Wendel

Wahlstände Schlossplatz:
 
Samstag, 19.03.22 von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Freitag, 25.03.22 von 15 bis 18 Uhr

Erste Stände im Kreis St. Wendel

Toller Aktionsstand in Niederkirchen im Ostertal (St. Wendel). Beste Stimmung, tolle Gespräche.

Neue Großflächen

Die neuen Großflächen im Landkreis nehmen sich jetzt des Themas "Keine Kinderarmut" und unserer ganz konkreten Forderungen an.

Unsere Forderungen für unseren Kreis!

Eine gute medizinische Versorgung vor Ort - und somit kein weiterer Abbau von Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäusern und keine weitere Verlegung einzelner Abteilungen in andere Landkreise.

Ausbau eines flächendeckenden ÖPNV-Netzes - auch von den Dörfern und vom Stadtrand aus muss jederzeit eine gute Erreichbarkeit der Stadtzentren gewährleistet sein. Zudem muss der St. Wendeler Bahnhof behindertengerechter und in den Abendstunden heller und sicherer werden.

Sicherung des Betriebsstandortes St. Wendel - es darf z.B. bei der Fresenius Medical Care keinen Abbau von Arbeitsplätzen geben.

Politisch das Ganze im Blick haben - die Stadtpolitik darf sich nicht nur auf das Zentrum konzentrieren.

Verlässlich sozial - Heizen und Mobilität für Arbeiter und Angestellte, Rentner sowie Kleinverdiener darf auch in Zukunft keinen Luxus darstellen.

Gemeinsam für eine echte soziale und solidarische Politik.

Es geht weiter für die LINKE. im Landkreis St. Wendel. Gemeinsam für eine echte soziale und solidarische Politik.

Als LINKE stehen wir im Landkreis St. Wendel

... für Solidarität und soziale Gerechtigkeit, mehr Demokratie und eine gerechte Verteilung des Reichtums.

... für Frieden und gegen Waffenexporte. In der Ukraine sehen wir die Folgen einer verfehlten Friedenspolitik!

... für eine echte ökologische und soziale Politik auf kommunale Ebene wie auch auf Kreisebene.

... für einen landesweiten Austausch zwischen den Kreisverbänden und dem Landesverband, sowie einer basisdemokratischen Zusammenarbeit.
Unsere Ziele für alle erreichen wir nur gemeinsam. Kämpfe mit uns zusammen für eine verlässlich-soziale Politik im Saarland: kontakt@dielinke-stwendel.de

weitere Artikel

 

 

 

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Natürlich nahm DIE LINKE. am erneuten Warnstreik im öffentlichen Dienst am 23.3.2023 teil und zeigte Solidarität. Bilder auf unserem Flickr-Kanal.

 

 

 



Als Linke unterstützen wir auch den Ostermarsch 2023 des FriedensNetz Saar aktiv. So zählt unsere Landesvorsitzende Barbara Spaniol zu den Rednerinnen und Rednern.

Der Krieg muss sofort beendet werden, Russland muss die Truppen aus der Ukraine zurückziehen und Sicherheitsgarantien an die Ukraine zusagen. Die Ukraine hat das Recht auf Selbstverteidigung gegen den Angriff Russlands. Aber mehr Waffen-Lieferungen werden nicht zu einem Ende des Krieges führen – das geht nur mit Verhandlungen und Diplomatie. Stattdessen steigt die Gefahr, dass der Krieg eskaliert und sich weiter hinzieht: mit immer mehr Toten und mit immer mehr Verwüstung. Ein langer Krieg verbraucht viel Material. Das ist gut für die Rüstungsindustrie. Für die Menschen bedeutet das: unendliches Leid. DIE LINKE lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab. Mehr Waffen schaffen keinen Frieden. Stattdessen müssen die Kriegsparteien zu Verhandlungen gedrängt werden.

 

 

 

 

Fotos von Aktionen und Veranstaltungen

weitere Bilder

 

Unsere Kommunalpolitik - konsequent 100% sozial!

 

Die Bundes- und Landespolitik muss die Kommunen mit ausreichend finanziellen Mitteln ausstatten. Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite eine Schuldenbremse beschlossen wird und Aufgaben an die Kommunen übertragen werden, die notwenigen finanziellen Mittel aber nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden. Die Sozialpolitik ist und bleibt Kernthema linker Kommunalpolitik. Menschen in Not muss geholfen werden, Sozialpässe und Ermäßigungen für Menschen ohne oder mit niedrigen Einkommen müssen landesweit eingeführt und umgesetzt werden. DIE LINKE lehnt Gebührenerhöhungen ab, wenn Menschen mit niedrigen Einkommen davon besonders betroffen sind. Die Verschuldung vieler Kommunen lässt sich nur durch eine Umverteilung von oben nach unten und eine gerechte Finanzpolitik zwischen Bund, Land und Kommunen lösen. Wir fordern eine sofortige Teilentschuldung der besonders verschuldeten Kommunen durch das Land.
Die sogenannte Schuldenbremse darf nicht zu Lasten der Vereine gehen. Im Saarland ist das Vereinsleben besonders gut ausgeprägt. Kürzungen in den Kommunalhaushalten haben zur Folge, dass zuerst bei den freiwilligen Leistungen, und hier besonders bei den Zuschüssen für die Vereine gespart wird. Als LINKE lehnen wir dies ab. Es ist ein Widerspruch, ständig das Ehrenamt zu loben und zu hofieren, aber gleichzeitig den Vereinen den Geldhahn zuzudrehen.

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